Dr. Claudia Laschan

11.02.2026
Kriege, Terror und eine teilweise veraltete Infrastruktur können jederzeit zu einem lokalen oder ausgedehnteren Blackout führen. Dazu muss geklärt werden, was ein Blackout eigentlich ist. Es handelt sich um einen unvorhergesehenen Stromausfall, der lokale oder größere Gebiete betrifft. Man kann sich gar nicht vorstellen, was alles ausfällt oder nicht funktioniert, wenn ein Blackout eintritt. Es gibt kein künstliches Licht, kochen ohne Stromquelle ist auch nicht möglich. Internet, Mobiltelefone und Festnetztelefone fallen aus. Züge, Straßenbahnen und U-Bahnen können ohne Strom nicht fahren. Auf den Straßen fallen die Ampeln aus und es wird zu einem Verkehrschaos vor allem in den Städten kommen. Die Versorgung mit Lebensmitteln wird rasch zusammenbrechen, Kühlhäuser funktionieren nicht mehr. Das gilt auch für den Kühlschrank in der Küche. Auch die Versorgung mit Medikamenten wird eingeschränkt sein. Der Zahlungsverkehr funktioniert ohne Strom nicht. Kartenzahlung und die Behebung von Bargeld aus Bankomaten sind nicht möglich. Kassen- und Zahlungssysteme fallen überall aus. Wenn Wasser durch Pumpen in die Haushalte kommt, fällt die Wasserversorgung aus, inklusive WC. In Wien ist das anders: Wiener Wasser fließt aus den steirisch-niederösterreichischen Alpen im natürlichen Gefälle ohne eine Pumpe bis in die Stadt. Während eines Blackouts haben daher sowohl die Trinkbrunnen im öffentlichen Raum, als auch die privaten Haushalte quellfrisches Wasser. Ausnahmen sind nur Hochhäuser und höchstgelegene Gebiete. Beleuchtung, Kühlschrank, Herd, Küchengeräte, elektronische Türsysteme und Lifte funktionieren nicht mehr. Produktions- und Lieferketten funktionieren nicht mehr, die Mitarbeiter können ihre Arbeitsplätze nicht erreichen. Da alles vom Strom abhängt, ist für die meisten nichts zu tun. Die Wiederinbetriebnahme von Produktionsanlagen wird nach einem Blackout noch dauern. Wie kann man sich also auf ein Blackout vorbereiten?Kriege, Terror und eine teilweise veraltete Infrastruktur können jederzeit zu einem lokalen oder ausgedehnteren Blackout führen. Dazu muss geklärt werden, was ein Blackout eigentlich ist. Es handelt sich um einen unvorhergesehenen Stromausfall, der lokale oder größere Gebiete betrifft. Man kann sich gar nicht vorstellen, was alles ausfällt oder nicht funktioniert, wenn ein Blackout eintritt. Es gibt kein künstliches Licht, kochen ohne Stromquelle ist auch nicht möglich. Internet, Mobiltelefone und Festnetztelefone fallen aus. Züge, Straßenbahnen und U-Bahnen können ohne Strom nicht fahren. Auf den Straßen fallen die Ampeln aus und es wird zu einem Verkehrschaos vor allem in den Städten kommen. Die Versorgung mit Lebensmitteln wird rasch zusammenbrechen, Kühlhäuser funktionieren nicht mehr. Das gilt auch für den Kühlschrank in der Küche. Auch die Versorgung mit Medikamenten wird eingeschränkt sein. Der Zahlungsverkehr funktioniert ohne Strom nicht. Kartenzahlung und die Behebung von Bargeld aus Bankomaten sind nicht möglich. Kassen- und Zahlungssysteme fallen überall aus. Wenn Wasser durch Pumpen in die Haushalte kommt, fällt die Wasserversorgung aus, inklusive WC. In Wien ist das anders: Wiener Wasser fließt aus den steirisch-niederösterreichischen Alpen im natürlichen Gefälle ohne eine Pumpe bis in die Stadt. Während eines Blackouts haben daher sowohl die Trinkbrunnen im öffentlichen Raum, als auch die privaten Haushalte quellfrisches Wasser. Ausnahmen sind nur Hochhäuser und höchstgelegene Gebiete. Beleuchtung, Kühlschrank, Herd, Küchengeräte, elektronische Türsysteme und Lifte funktionieren nicht mehr. Produktions- und Lieferketten funktionieren nicht mehr, die Mitarbeiter können ihre Arbeitsplätze nicht erreichen. Da alles vom Strom abhängt, ist für die meisten nichts zu tun. Die Wiederinbetriebnahme von Produktionsanlagen wird nach einem Blackout noch dauern. Wie kann man sich also auf ein Blackout vorbereiten?Es sollten Lebensmittel und Wasser für mindestens 10 bis 14 Tage vorrätig sein. Ein Kurbelradio oder ein batteriebetriebenes Radio hilft, Informationen zu erhalten. Abgesehen davon sind Batterien immer vorzuhalten. Für ausreichend Leuchtmittel wie LED-Lampen oder Kerzen (Vorsicht Brandgefahr) soll gesorgt sein. Es solle auch die Möglichkeit geben, ohne Strom zu kochen, zum Beispiel mit einem Gaskocher oder im Freien mit einem Holzkohlengrill. Es sollten auch notwendige Medikamente für ein paar Wochen vorrätig sein. Der Tank des Autos sollte nie weniger als die Hälfte beinhalten.Was tun bei Blackout?Ruhe bewahren, zu Hause bleiben, außer man wird in der Arbeit gebraucht. Rücksprache mit dem Arbeitgeber. Alle Geräte abschalten, die in Betrieb waren, das hilft bei der Wiederinbetriebnahme. Tiefkühlgeräte so wenig wie möglich öffnen, verderbliche Lebensmittel zuerst verbrauchen. Nur notwendige Abfälle in Sacken sammeln. Unnötige Autofahrten vermeiden. Mit den Nachbarn in Kontakt bleiben, gegebenenfalls helfen und die Anweisungen der Behörden befolgen.Wir hoffen, dass wir von einem Blackout verschont bleiben.
















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