11.02.2026
In der Klinik Landstraße erfolgt der offizielle Bau-Start für die neue Erstversorgungsambulanz (EVA). Gemeinsam mit der parallel stattfindenden Erweiterung der Eingangshalle stellt das Projekt einen zentralen Baustein für die laufende Modernisierung des Standorts dar und ist ein wichtiger Meilenstein für das größte Modernisierungsprogramm in der Geschichte des Wiener Gesundheitsverbundes (WIGEV)Stadtrat Peter Hacker spricht von einem wichtigen Signal: „Mehr Raum für schnelle Hilfe ist unser Anspruch für die Wiener Bevölkerung. Die EVA der Klinik Landstraße wird maßgeblich dazu beitragen. Hier, im Herzen von Wien, entsteht eine Top-Anlaufstelle für Menschen, die medizinische Hilfe brauchen".In der Klinik Landstraße erfolgt der offizielle Bau-Start für die neue Erstversorgungsambulanz (EVA). Gemeinsam mit der parallel stattfindenden Erweiterung der Eingangshalle stellt das Projekt einen zentralen Baustein für die laufende Modernisierung des Standorts dar und ist ein wichtiger Meilenstein für das größte Modernisierungsprogramm in der Geschichte des Wiener Gesundheitsverbundes (WIGEV)Stadtrat Peter Hacker spricht von einem wichtigen Signal: „Mehr Raum für schnelle Hilfe ist unser Anspruch für die Wiener Bevölkerung. Die EVA der Klinik Landstraße wird maßgeblich dazu beitragen. Hier, im Herzen von Wien, entsteht eine Top-Anlaufstelle für Menschen, die medizinische Hilfe brauchen".Die gesamte Region profitiertMit der neuen EVA geht eine Aufwertung der medizinischen Versorgung in der gesamten Region einher. Derzeit kommen rund 58 % der EVA-Patient*innen in der Klinik Landstraße aus dem 3., 10. und 11. Bezirk, über 80 % sind berufstätige Erwachsene zwischen 20 und 69 Jahren. Insgesamt werden am Standort aktuell 2.800 bis 3.000 EVA-Patient*innen monatlich versorgt.Generell haben sich die Erstversorgungsambulanzen im Wiener Gesundheitsverbundes in den vergangenen Jahren als wirksames Modell zur Entlastung der Notaufnahme etabliert. Dieser Effekt zeigt sich auch in der Klinik Landstraße, wo im Jahr 2025 bis zu 68 % aller EVA-Patient*innen mit einem Rezept wieder nach Hause entlassen werden konnten. Das entspricht etwa 7 von 10 Patient*innen.Nicht zuletzt dank der Arbeit des Ärztefunkdienstes, dem Betreiber der Erstversorgungsambulanzen, gewinnt die Notaufnahme wertvolle Kapazitäten für akute und komplexe Fälle. „Die Zahlen sprechen für sich. Die Zusammenarbeit zwischen Ärztefunkdienst und Notaufnahme ist ein Erfolgsmodell – und mit der neuen EVA schaffen wir die räumlichen Voraussetzungen, um diesen Weg konsequent weiterzugehen“, betont Michael Binder, Ärztlicher Direktor des Wiener Gesundheitsverbundes.
















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